Rinderschmortopf - Franzis Blog

Rinderschmortopf

An Weihnachten habe ich einen leckeren Rinderschmortopf gezaubert. Dieser Schmortopf ist ideal für jede Party oder Feier ab 4 Personen. Das ursprüngliche Rezept stammt mal wieder von meinem Lieblingskoch Jamie Oliver. Das Gericht ist super einfach und schmeckt himmlisch.
Durch die lange Garzeit ist es ideal zum Vorbereiten, so das man an der eigentlichen Feier, fast nichts mehr zu tun hat. Bei diesem Gericht ist es ganz wichtig, dass ihr wirklich gutes Fleisch vom Metzger oder einem Bauern verwendet, da sonst das Fleisch zäh wird.

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Das braucht ihr für 4 Personen:
1 El Butter
1 Zwiebel
1 kleiner Bund Salbeiblätter
800 g Schmorfleisch vom Rind in 5 cm große Stücke
2 Pastinaken
4 Karotten
1/2 Butternusskürbis
1 Hand voll Topinambur
500 g kleine Kartoffeln
2 El Tomatenmark
Salz, Pfeffer und Mehl zum Wenden
1/2 Flasche Rotwein
300 ml Gemüsebrühe
abgeriebene Schale einer Bio Zitrone
1 Hand voll Rosmarin klein gehackt
1 Knoblauchzehe

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So geht’s:
Zuerst stellt ihr den Ofen auf 160 Grad ein und lasst ihn aufheizen. Nun schneidet ihr die Karotten, Kartoffeln, den Kürbis, Pastinaken und die Topinambur in gleich große Stücke und legt das ganze zur Seite. Danach gebt ihr 1 El Butter in den Bräter und schwitzt darin die Salbeiblätter und die klein geschnittene Zwiebel für 3 Minuten an. Währenddessen wendet ihr das Fleisch im Salz, Pfeffer und Mehl Gemisch. Jetzt gebt ihr das geschnittene Gemüse und das Fleisch in den Bräter. Dazu gebt ihr nun das Tomatenmark, den Wein und die Brühe. Alles gut miteinander vermischen und Salz und Pfeffer dazu geben. Das ganze bringt ihr jetzt zum kochen und stellt es anschließend mit einem Deckel darauf in den Backofen. Das Gericht braucht ca. 3-4 Stunden. Wenn das Fleisch mühelos zerfällt ist es fertig. Nachdem das Fleisch fertig ist und auf Teller angerichtet ist, gebt ihr auf jeden Teller noch etwas von der Zitronenschale, dem zerbressten Knoblauch und dem Rosmarin dazu. Das gibt dem Gericht das besondere etwas.
Das ganze könnt ihr bei 50 Grad im Ofen warm halten. Bei 50 Grad ist der Garprozess nicht mehr aktiv und das ganze bleibt sehr schön zart.

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2 Comments

  • Reply Querbeet 28. Dezember 2013 at 13:14

    Liebe Franziska!
    Das sieht sooo leeecker aus! Das koche ich nach. Jamie ist auch mein Lieblingskoch.

    • Reply Franziska Bauer 28. Dezember 2013 at 18:45

      Freu mich wenn dir das Rezept gefällt :). War wirklich sehr lecker und so einfach 🙂

      Viele Grüße
      Franzi

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